MENU

Digital Panorama Technologie

 

 

 

 

 

Panorama - Aufnahmetechnik

 

 

 

 

 

OneShot360º

Segment

(mirror) Spiegel

(wide) Weitwinkel

Video

Experimente

 

 


 

 

Segmentiertes Panorama
Eine Serie von Abbildungen wird nebeneinander angeordnet, um eine größere (weite) Szene zu zeigen. Dies ist die älteste Methode, die angewandt wird, um das gesamte Umfeld einer Ansicht zu zeigen. Die ersten Panorama-Aufnahmen wurden auf diese Weise hergestellt. Gegenwärtig (ab 1997) erfreut sich diese Darstellungsart einer Wiedergeburt. Durch den Beginn des Zeitalters der digitalen Bildverarbeitung, wird die Erstellung von Panoramabilder wieder populär. Bei Künstlern ist es beliebt, die Standbilder in komplette 360° Bilder als Ansichtsabbildungen zu kombinieren. Weitere Hinweise bei den Referenzen und/oder in der Galerie. Sie sind bei den unterschiedlichsten Videokünstler beliebt. (Quicktime VR und Surround Video, Jutvision)
(Panorama "für Videoaufnahmen" von VideoBrush, Photographer "auch für Stil-Video-Aufnahmen" von VideoBrush, Jutvision von Visdyn "mit Video-Welder (?)", PhotoVista von LivePicture, Quick Time VR von Apple Corp.)

 

 

Durch kontinuierliches Drehen der Kamera kann die Ansicht über den Blickwinkel von 360° erreicht werden. Hierbei wird die Kamera stückweise um eine bestimmte Gradzahl horizontal gedreht, sodaß im Mittel 12-18 Bilder auf 360° mit etwa 25%-50% Überlappung zustande kommen. Das Zusammenfügen der Einzelaufnahmen läßt letztlich ein Panoramabild entstehen.

 

 
 
 

Fanotec mit dem Nodal Ninja SPH-1 Winkel
Ist das erste Produkt dieser Firma. Ein recht robuster, jedoch auch leichter Winkel und Rotator, für viele unterschiedliche Kameras, auch SLRs erdacht. Einfach in der Bedienung und das Folgemodell soll sogar Klickstops erhalten.
Preis: ca: $130 incl.Transport.
zzgl. Einfuhrumsatzsteuer,Zoll (180305)
 www.fanotec.com Beschreibung: PDF

 

 

 


 

 

Segmentierung per Hand

 

 

 

Vorrichtungen zum Drehen werden unter anderem von der Firma Kaidan geliefert. Hier z.B. für die Nikon CoolPix 900/950. Die ersten Serien von KiWi waren noch stufenlos beim Drehen. Die neueren Modelle (v.l.n.r) KiWi 900 und KiWi950 (161.60 € - 140501) KiWi990 (265.57 € - 140501)  (v.l.n.r) haben nicht nur eine eingebaute Wasserwaage für 2 Ebenen, sondern auch wechselbare Scheiben, die entsprechend der Anzahl der gewünschten Bilder (bspw 18,22 etc.) einrasten und die Arbeit somit sehr erleichtern. Das präzise Ausrichten der entsprechenden "Dreheinrichtung" kann mit einem 3D-Kopf (z.B. Manfrotto Junior leveller 40.27 € - 140501) erfolgen. (Preise ohne VAT/Tax)

 

 

 

 


 

 

Auch diese Drehvorrichtung dient der Herstellung von Panoramen in Segmenten. Die zusätzliche vertikale Drehmöglichkeit ermöglicht das Aufnehmen in meheren Reihen. Durch eine besondere Software (von Smoothmove, -> Imove) ist die Herstellung von sphärischen 360º Panoramen möglich. Als Aufnahmeobjektiv kann ein gängiges 28mm Objektiv benutzt werden. Die Resultate habe eine höhere
Auflösung, jedoch sind nur "Still-leben" möglich.

Komplett (iMove Spherical )mit Software etwa $1500 (150501) also z.Z. 3330.- DM

 

 


 

 

Schwinglinsentechnik
Die Schwinglinsentechnik ermöglicht die Aufnahme eines Bruchteils einer Rundumsicht von etwa 120º bis 150º und stellt somit ein Segment einer kreisförmigen Ansicht dar. Dieser Typ von Kamera (Aufnahmetechnik) stellt eigentlich eine der Wahrsten dar, denn hier wird nicht geschnitten oder zusammengesetzt um eine Panorama-Motiv zu erhalten.

 

 

 Hier eine Abbildung der Schwinglinsentechnik, die bereits etwa 1844 von Friedrich von Martens benutzt wurde. Der gewölbte Film wird kontinuierlich durch einen schmalen Schlitz mit dem Motiv belichtet und stellt dann ein exaktes Abbild des erfassten Bereichs dar.
 

 

Noblex 35 & 120 Format, apx.150 DOV
Das Schwinglinsen-Panorama wird von Kameras produziert, deren Linse von einer Seite zur anderen Seite schwingt, während sie das Motiv auf einen still stehenden Film übertragt, der auf einer gebogenen Ebene gehalten wird. Diese Kameras nehmen normalerweise einen Blickwinkel von 140° auf. Die erste patentierte Panoramakamera war eine mit Schwinglinsen. Es war eine hand-angekurbeltes Modell, welches 1843 in Österreich patentiert wurde.
Schwinglinsen Panorama-Kameras: Horizon 202 35mm-150 apx.DOV / Noblex 35 & 120 Format, apx.150 DOV Widelux, Al-Vista
Noblex 6/145 Hs 3300.- DM (10/98)
Noblex 120er 5000.- DM (10/98) - Noblex 35 (ab 1500.- DM (19/98))

Diese Art Kamera erzeugt eigentlich keine Panorama, nach der eingangs gemachten Definition im eigentlichen Sinn, da der Aufnahmewinkel mit ca.150° weniger als 180° beträgt. Die hochwertigen Resultate sind jedoch oft Grundlage für das "Printmedium".
Es ist eine reine Definition, wann eine Ansicht ein Panorama darstellt.

 

 
 
  Horizon (rechts)
Ein etwas älteres Modell aus den Mitte 70er Jahren.
Preis? Vertrieb?
 

Widelux (unten)
Preis? Vertrieb?

 


 


Russische Horizon 202 - Kleinbildkamera für 35mm Filme - 120° horizontal + 45° vertical.
Resultate sind etwa 24x58 mm - Belichtungszeit: von 1/2, 1/4 und 1/8 Sekunde und 1/60, 1/125 und 1/250 Sekunde (f2.8-f16) (etwa 850 DM 10/99)

 

 


 

 

Widepan Pro II 140
von:
Nanchang Phenix - Panflex Technical Camera Company, Ltd. Shanghai, China
Eine Swinglinsenkamera mit besonderem Ausmaß (210mm X 110mm X 170mm - 1800g) für 120,220 Filme (62º) und mit zusätzlichem Adapter auch für 135 Filme (28º). Die Kamera erfasst einen Blickwinkel von 140º horizontal mit 3 Geschw.
Zubehör: 3 Nahlinsen, Werkzeug, Trageband, Viewfinder,
2 Batterien
Zusätzliches Zubehör : Tasche,
12 Filter Box Verkaufspreis in China ($110)
Kamera Verkaufspreis in China: $1054 = 852 EUR (20.01.04)

(Preis  im
Widescreen Centre-UK) £1995 = 2876 EUR (20.01.04)
phepan
(mit Widepan T120) ist wieder offline (150505)
Widepan (Vertrieb und Service - US Website)
Hersteller:
Phenix Optics (Hong Kong) Co.,Ltd
RM 166,1/F BLOCK B,MING YUEN MANSIONS (PHASE 2) 26-72 PEACOCK RD,
KAM PING STR,NORTH POING,HONG KONG

eine ausführliche Übersetzung vom User's Manual folgt.

 

 

Baugleiche Schwinglinsen-Kamera der Widepan von Widelux: Widelux 1500 von:
Panon Camera Shoko Co. Ltd. 24-3, 2-chome Azuawa, Itabashi-ku Tokyo, Japan att. S. Kobota
Mr. Akatsu hat das Alter von etwa 84 Jahren erreicht und nun die Produktion bzw. Business mit der WIDELUX niedergelegt.
Sie wird also nicht mehr hergestellt.(250204)

ca. $1876 (EBAY 100504)

 

 
 
 

Krasnogorsk FT-2 Panoramic Camera


 

   

 


 

 

Cirkut der Firma Kodak (Anfang 1900) Eine besondere Position nimmt diese Rotationskamera ein, die eigentlich nur Segmente.aufnehmen kann.

 

 

 Anhalts-Wert einer CIRKUT No 6 (Auktion 9.98) ca. $900-$1200 mit Glück, ohne Zahnrad etwa $450-$500

Bei einer Auktion im Internet sollte eine wirkliche (!) Komplettausrüstung $3000 bringen. Teilweise sind Engpässe bei der Filmbeschaffung.



 

 

 

 

 

  Pino120 (rechte Abb.)
(Quelle: Mottweiler Design - Kamerabau )
www.mottweilerstudio.com
Dies ist ein Swinglinsen-Panoramakamera mit 120er Filmformat . Sie bedeckt ein seitliches Feld von 140 Grad auf einer Filmfläche von 6 x 18 cm. Die Linse ist ein 75 mm Zeis Tessar. Es ist hier der erste Versuch des "Designers" eine mit einem Mikroprozessor kontrollierten Kamera herzustellen. Die Basis stellt ein Schweizer Motoren-/ Codierer-/ Getriebesatz und die Batterien dar. Ein separates Steuerwerk nimmt den Computer- und Motorensteuerung auf.
Verwendete wird ein Motorola 68 HC11 Mikrocontroller auf dem die wunderbare Programmiersprache "FORTH" läuft. (aber auch Basic) Ein Motor LM629 (National Semiconductor) wird für die Verschlußtechnik benutzt, so daß Zeiten von 1/250 bis 32sec. in einem einzigsten Schritt möglich sind.
 


Mit dieser Kamera begann auch ein Wechsel der traditionellen (Messing, Holz, Leder), zu andere Materialien. Obwohl der "Körper" aus Kirsche gemacht ist, sind die externen Metalle Messing, der Balgen ist Leder und ein gringer Anteil Pertinax. Sie können etwas davon am oberen Ende und Boden des Messingzylinders entdecken.
Die Knöpfe auf Oberseite der Kamera werden verwendet, um den Filmtransport zu kontrollieren. Die 4 Knöpfe an der Vorderseite sind, um die gebogene Rückseite zu entfernen, die die gebogene Filmebene umschließt. Die zwei Messingknöpfe, die aus dem Boden herausragen, werden verwendet, um die Filmspulen aufzunehmen. Der Balgen rund um die Linse wurde aus Leder gefertigt. Es wurde in der Form so angefertigt, daß sich die Linse frei bewegen kann.

 

 


 

 

Automatische Segmntierung

 

 

 

Im Eigenbau entstand diese Apparatur, um eine kleine digitale Kamera automatisch in definiertem Winkelabstand insgesamt um 360° zu drehen. Man sieht, daß mit einem "Eingriff" (Stecker) in die Kamera der Auslösemechanismus an die Black-Box gekoppelt wurde. Die Kamera wird schrittweise durch einen Motor bewegt.
Die Resultate sind bemerkenswert, die zugehörige URL des "Erfinders und Konstrukteurs" ist jedoch abhanden gekommen.

 

 


 

 

Automatische Segmntierung

 

 

 

 

 

 


 

 

Streifen Panorama

Zur Vollständigkeit sei an dieser Stelle der Begriff "Streifen-Panorama" erwähnt, der die Technik beschreibt, Panoramen aus Teilen (Streifen) zusammenzusetzen. Eine Abbildung einer solchen Kamera oder deren Resultate konnte bisher nicht ermittelt werden.

Abbildungen von bewegten Objekten, werden auf einen Film aufgenommen, welcher sich zusätzlich auch bewegt. Die Filmgeschwindigkeit muss gleich der Geschwindigkeit der sich bewegenden Objekte sein. Die Kamera für Zielaufnahmen bei 'Pferderennen' sind eine Anwendung der Streifen-Panoramaaufnahmen. Die Geschwindigkeit des Filmslaufs bzw. der Kamera passt bei der Aufnahme zur Geschwindigkeit des Pferde, sodaß der Zieleinlauf dokumentiert werden kann.
Die heutige digitale Aufnahmetechnik kann hier jedoch genauere Resultate liefern.

 

 


 

 

Die Anordnung und Reihenfolge der gezeigten Objekte stellt keine Wertung dar.
TBK ist nicht verantwortlich für die Informationen dieser Verweise und unterstützt nicht die Produkte.
Viele der hier erwähnten Produkt- und Gesellschaftsnamen sind die eingetragenen Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.

= Weiterführende Informationen zum Produkt
= Bildmaterial zum Produkt