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Es gibt viele Beschreibungen, was der Nodalpunkt ist und wie man ihn am einfachsten bestimmt. Nur gibt es kaum eine Beschreibung, die auch jemand nachvollziehen kann, der kein Physikstudium abgeschlossen hat. Da die falsche Bestimmung bzw. Einstellung des Nodalpunkts zu Verzerrungen im Resultat eines Panoramabildes führt, soll hier versucht werden, eine einfache Methode auf einfachste Weise darzustellen. Falls Sie die Beschreibung zu einfach und kitschig finden, bedenken Sie bitte, daß es auch andere Leute gibt, die komplexe Vorgänge schwer nachvollziehen können. |
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Der Nodalpunkt |
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Versuchen Sie bei der Installation Ihrer Dreheinrichtung, die hier beschriebene Darstellung umzusetzen. Das Schema (rechts) zeigt, worauf es ankommt und in welchem Zusammenhang der Nodal-Punkt mit Ihrer Dreheinrichtung (Pivot-Achse) zu sehen ist. |
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Einstellung vom Nodalpunkt: |
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Der Aufbau, Kamera (K), Stab (S) und Ecke (E) sollten im Sucher fast eine Linie ergeben. |
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Diese Versuchsbeschreibung klingt zwar etwas komisch, jedoch wird Ihnen mit der weiteren Beschreibung gleich der Sinn verdeutlicht, wenn Sie anfangen, die Kamera in der horizontalen Ebene (Drehachse M) zu schwenken, jedoch nur so weit, daß der Stab einmal im linken (rechter Schwenk) und dann im rechten Teil des Suchers zu sehen ist. Sie haben vielleicht nicht sehr viel Spielraum beim Schwenken. Also langsam und vorsichtig wie in den beiden folgenden Skizzen. (von oben gesehen) |
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Beobachten Sie nun beim Schwenken der Kamera, wie sich der Stab
zum Hintergrund verhält. Bewegt sich der Hintergrund (E) nicht,
prima dann haben Sie perfekt den Nodalpunkt eingestellt. Ansonsten
muß die Kamera nach vorn oder nach hinten auf der Drehvorrichtung
verstellt werden. Fangen Sie am besten von Hinten mit der Verstellung
an und rücken Sie Stück für Stück nach vorn zum Drehpunkt (M). Sie
merken dabei, daß sich der Hintergrung (E) immer weniger vom Stab
(S) bewegt, bis schließlich keine Bewegung mehr zu sehen ist. Genau
dann haben Sie Sie den Nodal-Punkt gefunden. |
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